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Griechischer Wein zum Geburtstag- von der Haustüre nach Olympia mit dem Rad

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Griechischer Wein zum Geburtstag? Klingt auf den ersten Blick nicht aussergewöhnlich!

Als ich das Email anklickte, öffnete sich allerdings eine beeindruckende Erfolgsgeschichte.

Email von Herrn W. Patient unserer 3D-Praxis:
Schöne Ostertage und nochmal danke für die gute Behandlung wünscht Euch Dreien
Christoph Werr
anbei ein paar Impressionen meine Radltour von der Haustür nach Koroni.
Viele km und viele, viele Berge, hohe in den Alpen, aber noch viel mehr Höhenmeter am Peloponnes.
Keinerlei Schulterprobleme trotz ärgster Rüttelstrassen.

Herr W. war nach einer Oberarm Fraktur -operativ mit Platte versorgt-, fast 1 Jahr bei uns in

Behandlung.
Dieser Mann hat Ausdauer- das wußte ich nach der mühevollen Therapie seiner Schulter.
Ausbildung organischer und neurologischer Funktionen nach der
OP.
Mühevoll und geduldig Grad für Grad das Bewegungsausmaß der Schulter erweitert.
Nach der Plattenentfernung begann das Procedere wieder von
Vorne- Lymphdrainagen zur Wundheilung, aktive Therapie zur

Funktions-Ausbildung.

Wir waren uns einig: “Da müss ma jetzt durch!”

Es war ein langer und steiniger Weg.
Am Ende sollte er belohnt werden.







Ich kann mich noch erinnern als wir uns nach der letzten Einheit mit den Worten: “Lassen Sie mal von sich hören wie es Ihnen geht…”verabschiedeten!

Und das tat er auch, auf sehr beeindruckende Art!




Zum Geburtstag machte er sich sein ganz persönliches Geschenk.
Eine Rad-Tour von der Haustür nach Koroni.
Gesamtstrecke ca. 850 km.

Route:
Von der Haustüre Bayerns übern Brenner nach Venedig-
Mit der Fähre nach Padrass- Peloponnes bis zur Westküste- in Olympia übernachtet.
(Dort ist er nebenbei 1 Woche Gelaufen mit einer tägl. Laufleistung von ca. 20 km. – Herr Werr hatte übrigens vor 3 jahren einen Kreuzbandriss)

Fahrzeit gesamt: 6 Tage;
Strecke gesamt: 850 gefahrene Km;

Am Ostersonntag ging es mit dem Flieger retour.
Auf die Frage was Ihm am wenigsten gefallen hatte bei der Tour, antwortete er: “Der Rückflug,- ich wäre lieber wieder die Strecke zurück gefahren!”

Sein Fazit nach diesem Abenteuer: “Man muss sich selber sein bester Freund sein”




Hier ein par Impressionen seiner Tour!










Der wohl niedrigste Pass, aber der interessanteste “San Boldo”








Blick von der Fähre auf VENEDIG










Westküste, immer Gegenwind (auf der gesamten Strecke)














Am Ziel angekommen in Koroni.
Griechischer Wein zum Abendessen mit Meeresblick!



Vielen Dank für Ihre inspirierende Erfolgsgeschichte Herr Werr!



P.s.: Lassen Sie mal von sich hören wie es so geht… ; ))

Alles Gute
Diwald Andi



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